Tierschutz­hunde

Trauma und
körperliche Beschwerden
Seelische und körperliche Traumata der verschiedensten Ausprägung können das
vegetative und das zentrale Nervensystem dauerhaft verändern und den Organismus
schwächen.

Hund-Posing
Clara-Hund-freigestellt

Meine Leistung

  • Ein Beratungsgespräch für Mensch und Hund
  • Individuelle Physiotherapeutische Behandlung je nach Stand des Hundes
  • Aromatherapie

Traumatische Erfahrungen sitzen tief – bei Tieren wie bei Menschen. Sie sind im Körpergedächtnis verankert.

Heilung braucht Zeit, Geduld und Verständnis.

In manchen Fällen ist eine tierärztliche Behandlung begleitend notwendig sowie ein Hundetrainer mit Schwerpunkt für traumatisierte Hunde.

Traumatisierende
Erfahrungen

Emotionen berühren und erreichen auch unsere Organe und können bei anhaltenden Belastungen, körperliche, seelische sowie geistige Störungen bis hin zur Erkrankung auslösen.

Was ein Hund als seelisch schockierend erlebt und als Trauma bleibt, hängt von seiner Konstitution, seiner Verwundbarkeit und seiner Lebensorganisation ab.

Traumatisierende Erfahrungen können sein:

  • Misshandlungen
  • Umzug
  • Verlust der Bezugsperson
  • Auslandseinreise
  • Shelter und Tötungsstationen
  • Einfangsituationen bei Straßenhunden
  • Auch Geburten und Operationen können sich als unverarbeitete Erlebnisse traumatisierend
    darstellen und den Organismus latent (unterschwellig) im Ganzen schwächen
  • Tierarztbesuche
  • Tierheimaufenthalt
  • Unfälle

Mögliche
Symptome

  • Regulationsschwierigkeiten im Verhalten
  • Störungen des Wärmehaushaltes (Kälteanfälligkeit)
  • Energiemangel (auch emotional – Freude und Begeisterung)
  • Störungen der Immunmodulation und des Stoffwechsels (z.B. Infektanfälligkeit, entwickeln
    chronischer Erkrankungen)
  • Erhöhte Schmerzsensibilität
  • Emotionale Empfindlichkeit
  • Rückenschmerzen
  • Organische Störungsbilder
  • Appetitlosigkeit
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Aggressionen
  • Verspannungen

Wenn keine Ursachen durch den Tierarzt und die Diagnostik gefunden werden können, lohnt es sich, nach Ursachen im seelischen Bereich unserer Vierbeiner zu suchen.